Checkliste WordPress Performance
WordPress Performance-Checkliste – Ladezeit & Pagespeed optimieren
Mit diesen 20 konkreten Optimierungen reduzierst du Ladezeiten, verbesserst dein Google-Ranking und sorgst für eine deutlich bessere User Experience.
Fortschritt
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Basis & Hosting
Die technische Grundlage für schnelle Ladezeiten
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Bevor du an Plugins oder Bildern schraubst: langsames Hosting, alte PHP-Versionen oder fehlendes Caching bremsen jede WordPress-Seite aus.
Aktuelle PHP-Version aktivieren
Nutze im Hosting möglichst eine aktuelle PHP-Version, da neue Versionen meist deutlich schneller und effizienter laufen.
Leistungsfähiges WordPress-Hosting prüfen
Zu schwaches Hosting begrenzt deine Performance massiv. Achte auf SSD/NVMe, genug Ressourcen und gutes Server-Caching.
HTTP/2 oder HTTP/3 verfügbar
Moderne Übertragungsprotokolle beschleunigen das Laden vieler Assets. Im Hosting oder per Browser-Test kurz prüfen.
Serverseitiges Caching aktivieren
Wenn dein Hoster NGINX-, Varnish- oder FastCGI-Cache anbietet, sollte dieser korrekt eingerichtet und aktiv sein.
Caching & Auslieferung
Weniger Rechenlast, schnellere Seitenaufrufe
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Page-Caching eingerichtet
Nutze ein sauberes Caching-Setup über Plugin oder Hosting, damit Seiten nicht bei jedem Aufruf neu generiert werden.
Browser-Caching für statische Dateien gesetzt
Bilder, CSS und JavaScript sollten mit sinnvollen Cache-Headern ausgeliefert werden, damit wiederkehrende Besucher schneller laden.
GZIP oder Brotli-Komprimierung aktiv
Textdateien wie HTML, CSS und JS sollten komprimiert übertragen werden, um die Dateigröße deutlich zu reduzieren.
CDN bei Bedarf eingebunden
Ein CDN kann vor allem bei großen Seiten, vielen Bildern oder internationalem Traffic die Ladezeit spürbar verbessern.
Bilder & Medien
Medien sind oft der größte Performance-Bremsklotz
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Bilder vor dem Upload komprimieren
Vermeide unnötig große Dateien und optimiere Bilder bereits vor dem Hochladen oder per Plugin automatisiert.
Moderne Bildformate verwenden
Wenn möglich WebP oder AVIF nutzen. Diese Formate liefern oft deutlich kleinere Dateien bei guter Qualität.
Lazy Loading für Bilder und iFrames aktiv
Nicht sichtbare Inhalte sollten erst geladen werden, wenn sie im Viewport auftauchen. Das spart sofort Ladezeit.
Keine übergroßen Bildabmessungen ausliefern
Bilder sollten nicht wesentlich größer sein als der tatsächlich angezeigte Bereich. Sonst wird unnötige Datenmenge geladen.
Themes, Plugins & Code
Alles vermeiden, was unnötig Ballast erzeugt
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Unnötige Plugins deaktivieren oder löschen
Jedes Plugin kann Requests, Datenbankabfragen oder zusätzliche Skripte mitbringen. Nur behalten, was du wirklich brauchst.
Schlankes Theme verwenden
Ein aufgeblähtes Theme mit vielen Effekten oder Page-Builder-Abhängigkeiten kann jede Optimierung wieder ausbremsen.
CSS und JavaScript minimieren
Dateien verkleinern und, wenn sinnvoll, zusammenfassen. Achte danach darauf, dass Layout und Funktionen stabil bleiben.
Nicht benötigte Skripte verzögert laden
JavaScript, das nicht sofort nötig ist, kann per defer, delay oder gezielter Aussteuerung später geladen werden.
Messung & Core Web Vitals
Optimierungen nicht raten, sondern sauber prüfen
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Startseite und wichtige Unterseiten mit PageSpeed testen
Nicht nur die Homepage prüfen, sondern auch Blogartikel, Landingpages, Shopseiten oder andere stark besuchte URLs.
Largest Contentful Paint (LCP) verbessern
Achte besonders auf große Hero-Bilder, Slider oder langsame Serverantworten – sie sind oft Hauptursache für schlechten LCP.
Cumulative Layout Shift (CLS) vermeiden
Definiere Breite und Höhe für Bilder, Banner und Embeds, damit sich Inhalte beim Laden nicht unerwartet verschieben.
Optimierungen nach jeder Änderung erneut prüfen
Nach Updates an Cache, Bildern, Theme oder Plugins immer neu messen. Performance-Optimierung ist ein fortlaufender Prozess.
