Der Praxis-Check für WordPress

Checkliste WordPress-Performance

Deine WordPress-Webseite lädt zu langsam? Mit unserer Performance-Checkliste findest du mögliche Schwachstellen und erkennst, wo sich eine Optimierung lohnen kann.

Von Bildern und Plugins über Caching bis zur Serverleistung: Wir zeigen dir, welche Bereiche du prüfen solltest und welche Maßnahmen sinnvoll sein können. Verständlich erklärt und Schritt für Schritt.

Dein Performance-Check 6 Prüfbereiche
  • Ladezeiten messen
  • Bilder und Medien prüfen
  • Plugins und Theme kontrollieren
  • Caching und PHP überprüfen
  • Hosting-Leistung bewerten
  • Verbesserungen priorisieren

Vorschau der Prüfpunkte. Die eigentliche Checkliste findest du weiter unten auf dieser Seite.

Messen

Erst die aktuelle Ladeleistung deiner Webseite erfassen.

Prüfen

Technische Schwachstellen systematisch untersuchen.

Verbessern

Geeignete Maßnahmen umsetzen und die Ergebnisse erneut messen.

Tipp: Erstelle vor größeren technischen Änderungen ein aktuelles Backup und teste möglichst nur eine Optimierungsmaßnahme nach der anderen.

Performance-Check 01

WordPress-Ladezeit messen: Diese Werte sind wichtig

Bevor du deine WordPress-Webseite optimierst, solltest du ihre aktuelle Leistung messen. Die Core Web Vitals helfen dabei, Ladegeschwindigkeit, Reaktionsfähigkeit und visuelle Stabilität einzuschätzen.

Core Web Vitals
Orientierungswerte
LCP ≤ 2,5 s Guter Bewertungsbereich

Largest Contentful Paint

Misst, wann der größte sichtbare Inhaltsbereich im Viewport gerendert wird. Häufig handelt es sich um ein großes Bild oder einen Textbereich.

INP ≤ 200 ms Guter Bewertungsbereich

Interaction to Next Paint

Bewertet, wie schnell eine Webseite auf Nutzerinteraktionen reagiert und die Reaktion visuell darstellt.

CLS ≤ 0,1 Guter Bewertungsbereich

Cumulative Layout Shift

Misst unerwartete Verschiebungen sichtbarer Seitenelemente. Je niedriger der Wert, desto stabiler ist das Layout.

Gut Verbesserungswürdig Schlecht

Die Werte zeigen die Grenze zum guten Bewertungsbereich, keine Messung deiner Webseite. Für die Bewertung realer Nutzerdaten wird üblicherweise das 75. Perzentil betrachtet. Laborwerte können davon abweichen.

So überprüfst du deine WordPress-Webseite

  1. PageSpeed Insights öffnen

    Rufe das kostenlose Analysewerkzeug von Google auf.

  2. Deine Webseiten-URL eingeben

    Prüfe zuerst die Startseite. Anschließend solltest du auch wichtige Unterseiten testen.

  3. Mobil und Desktop betrachten

    Die Ergebnisse können sich je nach Gerätetyp deutlich unterscheiden.

  4. Probleme dokumentieren

    Halte auffällige Messwerte und konkrete Empfehlungen fest. Vergleiche sie nach jeder Optimierungsmaßnahme erneut.

Nicht nur den Score bewerten

Die Lighthouse-Punktzahl ist hilfreich, aber nicht mit den Core Web Vitals gleichzusetzen. Achte auf die konkreten Messwerte und Problembereiche.

Mehrmals testen

Einzelne Labormessungen können schwanken. Wiederhole den Test und vergleiche die Ergebnisse unter möglichst ähnlichen Bedingungen.

Verschiedene Seitentypen prüfen

Die Startseite allein reicht nicht aus. Auch Ratgeberseiten, Produktseiten und andere wichtige Seitentypen können unterschiedlich abschneiden.

Messwerte erfasst – was kommt danach?

Im nächsten Schritt untersuchen wir Bilder und Medien. Gerade große Bilddateien können die Ladezeiten deiner WordPress-Webseite beeinflussen.

Bilder optimieren →
Performance-Check 02

WordPress-Bilder optimieren und Ladezeiten verbessern

Bilder sorgen für eine ansprechende Webseite, können aber auch große Datenmengen verursachen. Mit geeigneten Bildformaten, passenden Abmessungen und sinnvoller Komprimierung lässt sich die übertragene Datenmenge häufig deutlich reduzieren.

Vor der Optimierung Große Datei
JPEG
2,5 MB Beispiel-Dateigröße

Großes Bild mit hoher Auflösung und möglicherweise mehr Daten, als für die Darstellung tatsächlich benötigt werden.

Nach der Optimierung Reduzierte Datei
WebP
300 KB Beispiel-Dateigröße

Passend dimensioniertes und komprimiertes Bild. Die Qualität sollte bei der tatsächlichen Anzeigegröße überprüft werden.

88 % weniger Bilddaten In diesem Rechenbeispiel: 2,5 MB statt 300 KB. Die tatsächliche Einsparung hängt vom Ausgangsbild ab.

Diese sechs Punkte solltest du bei Bildern prüfen

Die folgenden Maßnahmen helfen, typische Bildprobleme auf WordPress-Webseiten zu erkennen.

01

Passende Bildabmessungen

Lade Bilder nicht unnötig groß hoch. Die benötigten Pixelmaße hängen von der tatsächlichen Anzeigegröße und der Bildschirmauflösung ab.

Prüfen: Werden passende Bildgrößen ausgeliefert?
02

Moderne Bildformate

WebP und AVIF können gegenüber älteren Formaten die Dateigröße reduzieren. Welches Format sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Bild ab.

Prüfen: Ist das Dateiformat geeignet?
03

Bilder komprimieren

Eine geeignete Komprimierung reduziert die Datenmenge. Wähle die Qualität so, dass keine störenden Bildfehler entstehen.

Prüfen: Sind Bilddateien unnötig groß?
04

Lazy Loading einsetzen

Bilder außerhalb des sichtbaren Bereichs können verzögert geladen werden. Wichtige direkt sichtbare Bilder sollten dagegen rechtzeitig laden.

Prüfen: Wird das Hauptbild unnötig verzögert?
05

Responsive Bilder nutzen

Mit passenden Bildvarianten können Mobilgeräte kleinere Dateien erhalten als große Desktop-Bildschirme. WordPress unterstützt responsive Bildausgabe.

Prüfen: Werden srcset und sizes sinnvoll genutzt?
06

Videos und Einbettungen

Eingebettete Videos und externe Medien können zusätzliche Skripte und Daten laden. Vorschaubilder und verzögertes Nachladen können helfen.

Prüfen: Welche externen Medien belasten die Seite?

Bildoptimierung in vier Schritten

  1. Besonders große Bilddateien und wichtige Seiten identifizieren.
  2. Benötigte Bildabmessungen und ein geeignetes Format wählen.
  3. Bilder komprimieren und die sichtbare Qualität kontrollieren.
  4. Ladezeiten erneut messen und mögliche Verbesserungen prüfen.

Bilder optimiert – was kommt als Nächstes?

Im nächsten Abschnitt prüfen wir WordPress-Plugins, Themes, Caching und die technische Konfiguration deiner Webseite.

WordPress-Technik prüfen →
Performance-Check 03

WordPress technisch optimieren: Diese 6 Bereiche solltest du prüfen

Nicht nur Bilder beeinflussen die Geschwindigkeit deiner WordPress-Webseite. Auch Plugins, Themes, Caching und die Serverkonfiguration können einen erheblichen Unterschied machen.

WordPress-Erweiterungen

Plugins überprüfen

Plugins können zusätzliche Skripte, Datenbankabfragen und Hintergrundprozesse verursachen. Entscheidend sind ihre Qualität und die tatsächliche Auswirkung auf deine Webseite.

Dein Prüfauftrag

Nicht benötigte Plugins entfernen. Auffällige Erweiterungen gezielt testen und ihre Auswirkung messen.

Design und Darstellung

Theme und Pagebuilder prüfen

Manche Themes und Pagebuilder laden zusätzliche CSS-Dateien, JavaScript und Schriftarten. Umfangreiche Layouts können dadurch die Ladeleistung beeinflussen.

Dein Prüfauftrag

Nicht benötigte Effekte, Skripte und Designfunktionen überprüfen. Änderungen einzeln testen.

Zwischenspeicherung

Page Caching kontrollieren

Beim Page Caching werden bereits erzeugte Seiten zwischengespeichert. Dadurch müssen dynamische Inhalte nicht bei jedem Aufruf vollständig neu verarbeitet werden.

Dein Prüfauftrag

Prüfen, ob Page Caching aktiv ist und korrekt funktioniert. Dynamische Bereiche müssen passend ausgenommen werden.

Serverumgebung

PHP-Version überprüfen

WordPress benötigt PHP. Eine aktuelle, unterstützte PHP-Version kann Vorteile bei Leistung, Sicherheit und Kompatibilität bieten.

Dein Prüfauftrag

PHP-Version im Hosting-Menü prüfen. Vor einem Wechsel die Kompatibilität von Theme und Plugins sicherstellen.

Datenverwaltung

Datenbank und Hintergrundaufgaben

Umfangreiche Datenbankabfragen, ungeeignete Plugins oder häufige Hintergrundprozesse können den Server zusätzlich belasten.

Dein Prüfauftrag

Auffällige Datenbankabfragen und Hintergrundjobs untersuchen. Keine Datenbankeinträge ohne Sicherung löschen.

Frontend-Ressourcen

Schriftarten und JavaScript

Externe Schriftarten, Tracking-Skripte und zusätzliche JavaScript-Dateien können Ladezeit und Reaktionsfähigkeit beeinflussen.

Dein Prüfauftrag

Nicht benötigte Dateien und Dienste identifizieren. Kritische Funktionen vor jeder Optimierung testen.

Optimierung mit System

Nicht alles gleichzeitig verändern

Viele Optimierungsmaßnahmen greifen ineinander. Werden mehrere Einstellungen gleichzeitig verändert, lässt sich später schwer erkennen, welche Maßnahme tatsächlich eine Verbesserung gebracht hat.

01
Probleme zunächst messen

Mit PageSpeed Insights und geeigneten Diagnosewerkzeugen auffällige Bereiche identifizieren.

02
Eine Maßnahme umsetzen

Beispielsweise ein auffälliges Plugin prüfen oder Caching korrigieren.

03
Ergebnis erneut kontrollieren

Ladeverhalten und wichtige Seitenfunktionen prüfen, bevor die nächste Änderung erfolgt.

Wichtig: Performance-Optimierung darf die Webseite nicht beschädigen.

Besonders Änderungen an JavaScript, Caching, PHP und Datenbank können Funktionen beeinträchtigen. Erstelle deshalb vorher ein Backup und teste größere Änderungen möglichst in einer separaten Staging-Umgebung.

WordPress geprüft – jetzt das Hosting untersuchen

Im nächsten Schritt betrachten wir die Serverantwortzeit, verfügbare Ressourcen und mögliche Hosting-bedingte Performance-Grenzen.

Hosting-Leistung prüfen →
Performance-Check 04

WordPress-Hosting prüfen: Bremst dein Server die Webseite aus?

Nicht jedes Performance-Problem entsteht direkt in WordPress. Auch Serverressourcen, Hosting-Einstellungen und die Verarbeitung dynamischer Inhalte können die Ladezeit beeinflussen. Diese sechs Bereiche helfen dir bei der technischen Einordnung.

Dein Hosting-Diagnose-Check

6 technische Prüfbereiche

Serverantwortzeit (TTFB)

Time to First Byte beschreibt, wie lange es dauert, bis der Browser nach einer Anfrage das erste Byte der Antwort erhält. Darin können Netzwerkzeit, Weiterleitungen und Serververarbeitung enthalten sein.

Prüfen

TTFB auffälliger Seiten messen und mit gecachten sowie ungecachten Aufrufen vergleichen.

CPU-Ressourcen

PHP-Ausführung, Datenbankabfragen und Hintergrundaufgaben benötigen Rechenleistung. Hohe Auslastung kann die Verarbeitung verzögern.

Prüfen

Ressourcenlimits und wiederkehrende Lastspitzen im Hosting-Dashboard kontrollieren.

Arbeitsspeicher und PHP-Memory-Limit

WordPress und seine Erweiterungen benötigen Arbeitsspeicher. Ein zu niedriges PHP-Memory-Limit kann zu Fehlern führen. Es ist jedoch nicht mit dem gesamten Server-RAM gleichzusetzen.

Prüfen

PHP-Memory-Limit, Fehlermeldungen und verfügbare RAM-Ressourcen getrennt betrachten.

PHP-Worker und gleichzeitige Anfragen

PHP-Worker bearbeiten dynamische PHP-Anfragen. Bei zu wenigen verfügbaren Prozessen können zusätzliche Anfragen warten. Die genaue Umsetzung hängt von der Serverumgebung ab.

Prüfen

Tariflimits sowie Wartezeiten bei mehreren gleichzeitigen dynamischen Aufrufen untersuchen.

Datenspeicher und Datenbankleistung

Schnelle Datenträger und eine gut konfigurierte Datenbank können die Verarbeitung unterstützen. Entscheidend sind aber auch die Abfragen und die tatsächliche Serverlast.

Prüfen

Auffällige Datenbankabfragen, Speicherlimits und mögliche I/O-Engpässe untersuchen.

Server-Caching und CDN

Serverseitiges Caching kann wiederholte WordPress-Berechnungen reduzieren. Ein CDN kann statische Dateien über verschiedene Standorte bereitstellen und so Übertragungswege verkürzen.

Prüfen

Caching-Funktionen des Hosters, Cache-Treffer und den tatsächlichen Bedarf für ein CDN kontrollieren.

Hinweis: Die angezeigten Bereiche sind Prüfpunkte und keine automatische Analyse deines Servers. Nicht jeder Hosting-Anbieter stellt sämtliche Messwerte im Kundenbereich bereit.

WordPress optimieren oder Hosting wechseln?

Ein Hosting-Wechsel kann sinnvoll sein, wenn die vorhandene Infrastruktur tatsächlich zum Engpass wird. Vorher solltest du jedoch typische WordPress-Probleme ausschließen.

Schritt 1

Zuerst die bestehende Webseite optimieren

Viele Ladezeitprobleme entstehen durch vermeidbare Datenmengen oder ungünstige WordPress-Einstellungen.

  • Große Bilder und Medien optimieren
  • Langsame Plugins und Skripte untersuchen
  • Page Caching richtig konfigurieren
  • Aktuelle, kompatible PHP-Version nutzen
  • Unnötige Datenbankabfragen reduzieren
Schritt 2

Hosting-Tarif und Serverressourcen bewerten

Wenn trotz sinnvoller Optimierungen weiterhin messbare Engpässe bestehen, solltest du die Hosting-Umgebung genauer prüfen.

  • Regelmäßige CPU- oder RAM-Engpässe
  • Wartezeiten bei dynamischen Anfragen
  • Wiederkehrende Ressourcenbegrenzungen
  • Fehlende benötigte Hosting-Funktionen
  • Unzureichende Erweiterungsmöglichkeiten
Eine langsame Webseite bedeutet nicht automatisch schlechtes Hosting.

Ein hoher TTFB-Wert kann beispielsweise durch langsame WordPress-Verarbeitung, Datenbankabfragen, Cache-Fehler, Netzwerkbedingungen oder die Serverumgebung verursacht werden. Erst eine gezielte Analyse zeigt, ob zusätzliche Hosting-Ressourcen oder ein Tarifwechsel tatsächlich helfen.

Hosting-Leistung richtig einordnen

Passt dein WordPress-Hosting noch zu deinem Projekt?

Wenn dein aktueller Tarif wichtige Funktionen oder benötigte Ressourcen nicht bereitstellt, kann sich ein Vergleich anderer Angebote lohnen. Informiere dich über unsere ausgewählten WordPress-Hosting-Anbieter oder nutze den Hosting-Finder.

Performance-Check 05

Deine interaktive WordPress-Performance-Checkliste

Überprüfe deine WordPress-Webseite anhand von 20 konkreten Prüfpunkten. Markiere erledigte Aufgaben und behalte den Fortschritt im Blick. So kannst du Verbesserungen Schritt für Schritt umsetzen.

Dein persönlicher Performance-Check

Wie weit bist du?

Jeder abgehakte Prüfpunkt zählt als erledigt. Der Fortschritt zeigt, wie viele Aufgaben du überprüft hast.

0 von 20 Prüfpunkten erledigt
0%
So funktioniert die Checkliste: Setze einen Haken, sobald du einen Punkt überprüft und gegebenenfalls die erforderliche Maßnahme durchgeführt hast. Ein Haken bedeutet nicht automatisch, dass deine Webseite technisch optimal ist.
01

Ladezeit und Messwerte

Grundlage für jede Optimierung

0 / 4
02

Bilder und Medien

Unnötige Datenmengen reduzieren

0 / 4
03

WordPress und Plugins

Die Installation technisch überprüfen

0 / 4
04

Hosting und Server

Technische Engpässe erkennen

0 / 4
05

Optimierung und Kontrolle

Änderungen sicher umsetzen

0 / 4

Dein Performance-Check ist gestartet

Arbeite die Prüfpunkte Schritt für Schritt ab. Dein Fortschritt wird hier automatisch aktualisiert.

Zu den nächsten Schritten →

Deine Auswahl wird, sofern verfügbar, lokal in deinem Browser gespeichert. Es werden keine Antworten an HostingNavigator übertragen.

Fazit und nächste Schritte

WordPress-Performance verbessern – so gehst du weiter vor

Eine schnelle WordPress-Webseite entsteht nicht durch eine einzelne Einstellung. Entscheidend ist, mögliche Engpässe systematisch zu erkennen, geeignete Maßnahmen umzusetzen und die Ergebnisse zu kontrollieren.

01

Performance deutlich verbessert?

Wenn wichtige Messwerte und die Nutzererfahrung nach deinen Optimierungen besser geworden sind, solltest du die Entwicklung weiter beobachten. Nicht jede Webseite benötigt sofort weitere technische Änderungen.

Ergebnisse regelmäßig kontrollieren
02

Weiterhin auffällige Ladezeiten?

Prüfe, welche Probleme noch bestehen. Häufig sind einzelne Plugins, dynamische Datenbankabfragen oder ungünstige Cache-Einstellungen beteiligt. Setze weitere Maßnahmen gezielt statt auf Verdacht um.

Ursachen genauer untersuchen
03

Hosting-Ressourcen als Engpass erkannt?

Wenn CPU, Arbeitsspeicher oder andere Tarifgrenzen nachweislich Probleme verursachen, kann ein größerer Hosting-Tarif oder ein anderer Anbieter sinnvoll sein. Vergleiche dafür Leistungen und tatsächliche Anforderungen.

Hosting-Angebote vergleichen

Messen, optimieren und erneut kontrollieren

Nutze die Performance-Checkliste, um Verbesserungen strukturiert umzusetzen. Vergleiche wichtige Messwerte vor und nach jeder größeren Änderung. So erkennst du, welche Maßnahmen deiner WordPress-Webseite tatsächlich helfen.

Hosting passend zur Webseite auswählen

Du möchtest dein WordPress-Hosting überprüfen?

Wenn dein bisheriger Tarif die Anforderungen deiner Webseite nicht mehr erfüllt, kann sich ein Hosting-Vergleich lohnen. Bei HostingNavigator vergleichen wir ausgewählte Angebote von IONOS, dogado, Raidboxes und HostPress. Unser Hosting-Finder hilft dir, deine Anforderungen einzuordnen.

Weitere WordPress-Tipps gesucht? In unserer Ratgeberübersicht findest du Informationen zu Hosting-Arten, technischen Grundlagen und der Auswahl eines geeigneten Hosters.

Zu den WordPress-Ratgebern →

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